Samstag, 6. April 2013

Flamingos, weiße Pferde und schwarze Stiere

La camargue - wieder so ein Ort von dem ich noch nie etwas gehört habe, Una aber kannte und unbedingt hin wollte - ist das große Mündungsdelta der Rhône. Das Gebiet ist gekennzeichnet durch seine herbe und raue Natur. Dadurch ist es nahezu menschenleer, was was eine gute Grundlage für ein intaktes Ökosystem ist. Der aus Schwemmland bestehende Boden bietet beste Bedungungen für den Obst-, Gemüse- und Reisanbau. Des weiteren wird auf einem großen Gebiet das bekannte Meersalz "Salins du midi" gewonnen.

 Am bekanntesten ist die Camargue aber für die freilebenden Flamingos, die man sonst nur im Zoo sieht, die weißen Camargue-Pferde und die schwarzen Stiere.
Beide Fotos sind direkt vom Straßenrand aufgenommen.  

Wir haben unseren Bus hier für 4 Tage auf einem nicht ganz günstigem aber schicken Campingplatz geparkt. Erstes Amtshandlung war die Benutzung der Kinderbadewannen. Was für ein Luxus!


Unsere Zeltplatznachbarn waren zwar bei Anreise nicht da, aber Luca hat sofort erkannt, dass da Spielzeug rumlag und hat sehnsüchtig auf die Rückkehr potentieller Spielkammeraden gewartet. Tja, irgendwann kamen sie dann auch und die Hoffnungen wurden bestens erfüllt. Zusammen mit unseren neuen Freunden haben wir eine schöne, unbeschwerte Zeit verbracht - außer, als die großen Jungs einmal ausgebüxt sind.   











alle wollen schlafen, bis auf einen










Bei einem der Ausflüge hatte Luca den Foto und hat eine spezielle Thematik mit besonders großem Interesse verfolgt :) 





 

Donnerstag, 8. September 2011

Carcassonne

Wir haben uns wieder zu Hause eingelebt, eine gewisse Grundordnung hergestellt und unser häusliches Leben soweit organisiert. Desweiteren hat Una ihre letzte Prüfung geschrieben, was ja der Grund für unsere Rückkehr war, diese bestanden und ist nun scheinfrei.Mit anderen Worten, wir können uns jetzt wieder Dingen wie z.B. Blog schreiben widmen.

Weiter ging es auf unserer Reise mit einer schönen Fahrt durch die Pyrenäen von Andorra nach Carcassonne in Südfrankreich.Carcassonne ist eine der am besten erhaltenen Festungsstädten Europas. Davon hatte Una mir auch erzählt. Ich dachte mir "Naja, mal wieder ne Burg halt". Aber allein die Größe und v.a. was innerhalb der Burg - "La cité" genannt - touristisch geboten wird, ist schon beeindruckend...

 
Gezeltet haben wir gleich in der Nähe der Burg. Und das es wieder mehr geregnet hat, als wir uns für unseren Urlaub vorgestellt hatten, erwähne ich ab jetzt nicht mehr. 

Freitag, 15. Juli 2011

Wir sind wieder da!

Pünktlich zum Saisonauftakt und zum Fahrradfest sind wir wieder in der Heimat angekommen.
Durch das Fehlen von Internetzugängen bei unseren letzten 4 Stationen ist hier leider nix mehr passiert. Das werde ich Stück für Stück nachholen, sobald wir unseren Einzug geschafft haben.

Bis dahin...